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Drei Prüfungszettel im echten Stil von Prof. Linhart (selbst zusammengestellt, Stil an der hospitierten Originalprüfung ausgerichtet); Skript: Thema 12. Mündliche Prüfung ca. 10 Minuten: Rechenbeispiel zuerst aufs Papier, dann Diskussion.


Zettel 1 — Radioaktivität, Nuklidkarte & Halbwertszeit

Paradigmeneinordnung: Die klassische Physik ist ein Uhrwerk-Universum — wer die Gegenwart kennt, berechnet die Zukunft. Der Kernzerfall zeigt zum ersten Mal: Die Natur selbst weiß nicht, wann ein Atom zerfällt. Dieser Zettel führt von „warum ist ein Kern instabil?" über das Zerfallsgesetz bis zu dieser philosophischen Tür.

  1. Erkläre: Was ist Radioaktivität? Warum ist sie unabhängig von äußeren Einflüssen (weder Erhitzen noch Druck ändern die Halbwertszeit)?
  2. Vier Ursachen + Nuklidkarte: Nenne die vier Gründe für Instabilität und den Farbcode der Nuklidkarte (gelb/blau/rot/weiß/schwarz). Wie kommt ein blaues Nuklid zurück ins Stabilitätstal?
  3. Die vier Strahlungsarten: Woraus bestehen α, β⁻, β⁺, γ? Leite ΔZ und ΔA aus den zwei Erhaltungssätzen (Ladung, Nukleonenzahl) selbst her und stelle die Bilanz auf: 92238U ?
  4. Ableitung: Aus „nach jeder T1/2 bleibt die Hälfte" das Zerfallsgesetz N(t)=N02t/T1/2 herleiten; dann durch Basiswechsel λ=ln2/T1/2 zeigen.
  5. Rechenbeispiel (zuerst aufs Papier, dann Diskussion): Cs-137 aus Tschernobyl (T1/2=30,2 a): Wie viel ist 36 Jahre nach dem Unfall noch da? Zusatz Einheitenumrechnung: Wie groß ist die Zerfallskonstante λ von I-131 (T1/2=8 d) in 1/s?
  6. Wissenschaftstheoretischer/philosophischer Haken: Der Zerfall ist echter Quantenzufall — es gibt einen Grund für den Zerfall, aber keinen für den Zeitpunkt. Was bedeutet das für den Laplace'schen Dämon („wer den Zustand des Universums kennt, berechnet die gesamte Zukunft")?

Zettel 2 — C-14 und PET: Kernphysik als Uhr und als Kamera

Paradigmeneinordnung: Dasselbe Zerfallsgesetz ist auf der einen Seite eine Uhr für die Archäologie (C-14), auf der anderen eine Antimaterie-Kamera im Krankenhaus (PET). Geprüft wird: das abstrakte 2t/T1/2 auf die echte Welt loslassen.

  1. Erkläre: Woher kommt das C-14? Schreibe die Bildungsreaktion (Neutron der kosmischen Strahlung trifft N-14) und prüfe die Bilanz.
  2. Zerfallsgleichung (Nachfrage-Pflicht): Wie zerfällt C-14 zurück zu N-14? Gleichung aufschreiben und Bilanz-Check (Ladung/Nukleonen).
  3. Prinzip: Warum ist das Verhältnis 14C/12C im lebenden Organismus konstant und sinkt erst nach dem Tod? Warum reicht die Methode nur bis ca. 50 000 Jahre?
  4. Rechenbeispiel (aufs Papier): Eine Mumienprobe enthält nur noch 12,5 % des lebenden 14C-Gehalts. Wie alt ist sie? (T1/25730 a)
  5. PET: Vom β⁺-Zerfall über die Annihilation zum Bildpunkt: Warum genau zwei γ, warum 180°, warum Koinzidenz-Messung, warum mindestens 4 γ pro Bildpunkt?
  6. Einheiten/Ableitung: Zeige mit E=mc2, dass jedes Annihilationsphoton genau 511 keV trägt (me=9,111031 kg; J → eV umrechnen).
  7. Alltagsbeispiel + Nachfrage: Warum verwendet die Klinik F-18 (FDG) statt O-15? Was passiert, wenn eine O-15-Lieferung 13 Minuten zu spät kommt?
  8. Haken: Im Krankenhaus findet täglich Materie-Antimaterie-Vernichtung statt, E=mc2 wird am Krankenbett eingelöst — wo verläuft die Grenze zwischen „reiner Theorie" und „Anwendung"?

Zettel 3 — Strahlenschutz & Geiger-Müller-Zählrohr

Paradigmeneinordnung: Eine unsichtbare Gefahr — wie misst man sie, wie schützt man sich? Ein „klickendes Rohr", drei Wörter mit A und ein quadratisches Abstandsgesetz.

  1. Erkläre: Warum ist ionisierende Strahlung gefährlich? (Stichworte: Ionisation → DNA → Krebs; warum sind sich oft teilende Zellen besonders empfindlich?)
  2. Die 3 A: Nenne die drei Schutzmaßnahmen (Aufenthaltszeit, Abstand, Abschirmung) und die Reichweiten-Faustregel für α/β/γ (Papier/Aluminium/Blei).
  3. Ableitung: Warum wirkt der Abstand quadratisch? Aus der Kugeloberfläche O=4πr2 folgt I1/r2 — dieselbe geometrische Wurzel wie bei Gravitations- und Coulomb-Gesetz.
  4. Rechenbeispiel (aufs Papier): Beim Hantieren mit einem Präparat wird der Abstand von 0,5 m auf 2 m vergrößert — auf welchen Bruchteil sinkt die Dosisleistung?
  5. Geiger-Müller-Zählrohr: Aufbau (Mantel −, zentraler Draht +, Hochspannung) und Ablauf (Ionisation → Lawine → Stromimpuls = „Klick"). Warum ist die Messung indirekt?
  6. Nachfrage-fest: Die Grenzen des Zählrohrs — kann es α/β/γ unterscheiden? Energie messen? Warum ist die γ-Nachweiseffizienz gering?
  7. Themenübergreifender Haken: Im All fehlen Atmosphäre und Erdmagnetfeld — was tut eine Mars-Mission? (Raumschiff mit ca. 5 m dicker Wasserschicht umhüllen, Magnetschild — siehe Thema 6) Wer hat das größere Dosisproblem: Vielflieger oder Astronauten — und warum?

Nachfragen-Kette

  1. Isotop vs. Ion — in einem Satz.
  2. Warum wirft der α-Zerfall ausgerechnet einen Heliumkern ab und nicht einzelne Protonen?
  3. Was passiert beim β⁻-Zerfall auf Quark-Ebene? Welches Boson?
  4. Wozu braucht der β-Zerfall das (Anti-)Neutrino? Welchen Erhaltungssatz rettet es?
  5. Ein freies Proton zerfällt nicht — warum geht β⁺ im Kern trotzdem?
  6. Warum brauchen schwere Kerne einen Neutronenüberschuss (N>Z)? Gibt es oberhalb von Blei noch stabile Nuklide?
  7. Ändert sich beim γ-Zerfall das Element?
  8. Die Halbwertszeit ist ein statistischer Begriff — was heißt das?
  9. Man erhitzt ein radioaktives Präparat auf 1000 °C — ändert sich die Halbwertszeit? Warum?
  10. Wohin geht β⁻ auf der Nuklidkarte? Und α?
  11. Warum kann man Dinosaurierfossilien (65 Mio. Jahre) nicht mit C-14 datieren?
  12. Welche Energie trägt jedes der beiden PET-γ — und woher kommt diese Zahl?

§§ANTWORTEN

Zettel 1

  1. Ein instabiler Kern zerfällt spontan zu einem anderen Kern und emittiert ionisierende Strahlung, bis ein stabiles Isotop erreicht ist. Unabhängig von äußeren Einflüssen, weil die Kernenergien im MeV-Bereich liegen (starke Kernkraft) — millionenfach über den chemischen Energien (eV, Hülle); Temperatur und Druck sind für den Kern „unsichtbar". (§12.3)
  2. Zu viel Masse → gelb (α); zu viele Neutronen → blau (β⁻); zu viele Protonen → rot (β⁺); zu viel Energie → weiß (γ); stabil = schwarz. Spielzüge: β⁻ = Z+1,N1 ein Feld nach links oben; β⁺ = ein Feld nach rechts unten; α = zwei Felder diagonal nach links unten; γ bleibt am Ort. Ein blaues Nuklid (rechts unterhalb des Tals) klettert über eine Kette von β⁻-Zerfällen nach links oben bis ins schwarze Stabilitätstal. (§12.3)
  3. α = Heliumkern (2p+2n), ΔZ=2,ΔA=4; β⁻ = Elektron (np++e+ν¯e), ΔZ=+1,ΔA=0; β⁺ = Positron (p+n+e++νe), ΔZ=1,ΔA=0; γ = hochenergetisches Photon, ΔZ=ΔA=0. Bilanz: 92238U90234Th+24He — Ladung 92=90+2 ✓, Nukleonen 238=234+4 ✓. (§12.4)
  4. Halbierungen zählen: nach n Halbwertszeiten bleibt N02n; mit n=t/T1/2 folgt N(t)=N02t/T1/2. Basiswechsel: 2=eln22t/T1/2=e(ln2/T1/2)t; Vergleich mit eλtλ=ln2/T1/2. λ = Zerfallswahrscheinlichkeit pro Zeit eines einzelnen Kerns. (§12.7)
  5. Rechnung (nachgeprüft): n=3630,21,19 Halbwertszeiten; 21,19=1/21,19, 21,192,281/2,280,438=43,8%. Probe: 1,19ln2=1,190,6930,826, e0,8260,438 ✓ — nach 36 Jahren noch fast die Hälfte; genau das macht Jahrzehnte-Halbwertszeiten so heikel. Einheiten: T1/2=8 d=886400 s=691200 s; λ=ln2691200 s0,6936,912105 s1,0106 1s. Probe: 1,01066,9121050,69ln2 ✓. (§12.7)
  6. Der Laplace'sche Dämon setzt Determinismus voraus: gleiche Gegenwart → gleiche Zukunft. Der Quantenzufall bricht das: Für den Zeitpunkt des Zerfalls gibt es keinen Grund — selbst vollständige Kenntnis des Kernzustands erlaubt keine Vorhersage. „Die Natur selbst weiß nicht, wann ein Atom zerfällt." Der Dämon scheitert prinzipiell: kein menschliches Nichtwissen, sondern eine Eigenschaft der Natur; vorhersagbar bleiben nur Wahrscheinlichkeiten (die Halbwertszeit ist genau so eine statistische Aussage). (§12.7)

Zettel 2

  1. C-14 entsteht in der Atmosphäre durch die kosmische Strahlung: ein Neutron trifft N-14: 714N+01n614C+11H. Bilanz: Ladung 7+0=6+1 ✓; Nukleonen 14+1=14+1 ✓. (§12.8)
  2. β⁻-Zerfall zurück zu N-14: 614C714N+e+ν¯e. Check: Ladung links 6, rechts 7+(1)=6 ✓; Nukleonen 14=14 ✓. Entstehung und Zerfall bilden einen Kreislauf.
  3. Der lebende Organismus tauscht ständig Kohlenstoff (Atmen, Essen) → sein Verhältnis = Atmosphärenverhältnis (dort wird laufend C-14 nachgebildet, langfristig ≈ konstant); mit dem Tod stoppt die Aufnahme, C-14 zerfällt nur noch → das Verhältnis sinkt nach 2t/T1/2. Nach ca. 9 Halbwertszeiten bleiben 290,2% — kaum messbar → Grenze ~50 000 a; für Älteres Kalium-Argon. (§12.8)
  4. Rechnung (nachgeprüft): 12,5%=18=23 → genau 3 Halbwertszeitent=35730 a=17190 Jahre. Probe: 23=1/8=0,125=12,5% ✓; 35730=17190 ✓.
  5. Der β⁺-Strahler sendet ein PositronAnnihilation mit einem Elektron: e++eγ+γ. Zwei γ, 180°: Gesamtimpuls vorher ≈ 0; ein einzelnes Photon hätte Impuls ≠ 0 → es braucht zwei mit entgegengesetzt gleichem Impuls → 180°. Koinzidenz: zwei gegenüberliegende Detektoren werden gleichzeitig getroffen → die Annihilation liegt auf der Verbindungslinie. 4 γ: Eine Koinzidenz legt nur eine Linie fest; erst der Schnittpunkt zweier Linien ist ein Punkt → 2 Annihilationen = 4 γ. (§12.9)
  6. Rechnung (nachgeprüft): E=mec2=9,111031 kg(3108 ms)2=9,11103191016 J8,21014 J. Umrechnen: 8,210141,61019 eV5,1105 eV511 keV. Probe: 9,119=82,08,21014 ✓; 8,2/1,6=5,125 ✓.
  7. F-18: T1/2110 min — lang genug für den Transport vom Zyklotron ins Krankenhaus, eingebaut ins Glukose-Analogon FDG (Tumoren/aktive Hirnareale verbrauchen viel Zucker → Anreicherung „leuchtet"). O-15 hat nur T1/22,03 min: 13 min Verspätung = n13/2,036,4 Halbwertszeiten → Rest 26,41,18% — praktisch alles zerfallen (deshalb ärgert sich der Forschungsleiter). Probe: 26,4641,3284,5, 1/84,50,0118 ✓. (§12.9)
  8. PET ist das Paradebeispiel für „reine Theorie wird Alltag": Diracs Antimaterie (1928) und Einsteins E=mc2 (1905) waren einst „nutzlos" — heute retten sie täglich Leben in der Onkologie. Fazit: Anwendungen der Grundlagenforschung sind nicht bestellbar; die Grenze ist nur eine Zeitverschiebung.

Zettel 3

  1. Ionisierende Strahlung reißt Elektronen aus Molekülen; trifft das die DNA, wird der Bauplan der Zelle beschädigt — falsche Reparatur kann zu unkontrollierter Teilung (Krebs) führen. Sich oft teilende Zellen (Knochenmark, Schleimhäute, Embryo) sind besonders empfindlich: Sie „benutzen" ihre DNA häufig und geben Fehler schnell weiter. (§12.6)
  2. Aufenthaltszeit kurz · Abstand groß · Abschirmung (Blei, Bleiglas, Stahlbeton). Reichweiten: α ein Blatt Papier/die Haut; β wenige mm Aluminium; γ dickes Blei/Beton (am durchdringendsten). (§12.6)
  3. Eine Punktquelle strahlt gleichmäßig in alle Richtungen → die Strahlung verteilt sich auf eine Kugeloberfläche O=4πr2 → die Fläche wächst mit r2 → die Intensität pro Fläche sinkt mit I1/r2. Dieselbe Wurzel wie bei Gravitation und Coulomb: die Geometrie einer Punktquelle im dreidimensionalen Raum. (§12.6)
  4. Rechnung (nachgeprüft): I2I1=(r1r2)2=(0,52)2=(14)2=116=6,25%. Probe: vierfacher Abstand → Intensität durch 42=16 ✓ — ein paar Schritte zurück sind der billigste Strahlenschutz.
  5. Metallrohr mit Gas bei geringem Druck; Hochspannung zwischen Mantel (−) und zentralem Draht (+) (starkes E-Feld). Ein einfallendes Teilchen ionisiert ein Gasatom → das freie Elektron wird zum Draht beschleunigt, ionisiert unterwegs weitere Atome → Lawine → die Ladung an den Elektroden ergibt einen Stromimpuls („Klick"). Indirekt, weil man nicht das Teilchen sieht, sondern seine Ionisationswirkung zählt: „Man zählt Ereignisse, nicht die Strahlung selbst." (§12.5)
  6. Grenzen: Es kann α/β/γ nicht unterscheiden und die Energie nicht messen; das ungeladene γ muss erst in Wand/Gas ein Elektron herausschlagen → deutlich geringere Nachweiseffizienz. (§12.5)
  7. Im All fehlen Atmosphäre (≈ Schutzwirkung von ~10 m Wasser) und Erdmagnetfeld → Mars-Mission: das Raumschiff mit einer ca. 5 m dicken Wasserschicht umhüllen (Wasser ist wasserstoffreich: moderiert + absorbiert, und man braucht es ohnehin), Magnetschild (ahmt das Erdmagnetfeld nach), Quartiere unter dem Marsboden (siehe Thema 6 §6.1). Astronauten haben das weit größere Problem: höhere Dosisleistung (gar keine Abschirmung) über Jahre; Vielflieger sind nur in ~10 km Höhe und behalten den Großteil der Atmosphäre als Schild.

Nachfragen-Kette

  1. Ein Ion ändert die Hülle (Elektronenzahl), ein Isotop den Kern (Neutronenzahl).
  2. Der 24He-Kern ist außergewöhnlich fest gebunden (hohe Bindungsenergie pro Nukleon) — das kompakte Paket im Ganzen abzustoßen ist energetisch am „billigsten".
  3. Ein Down-Quark → Up-Quark (udd → uud) über die schwache Kraft; dabei wird ein W-Boson abgestrahlt, das in e+ν¯e zerfällt.
  4. Nicht für die Ladung (es ist neutral), sondern für die Erhaltung der Leptonenzahl; außerdem teilt es sich die Energie → kontinuierliches β-Spektrum.
  5. Frei würde pn Energie kosten (das Proton ist leichter) → stabil; im Kern zahlt die Differenz der Bindungsenergien des ganzen Kerns → möglich.
  6. Coulomb-Abstoßung ist langreichweitig (Z2), die starke Kraft kurzreichweitig → große Kerne brauchen zusätzliche Neutronen als „Kleber ohne Abstoßung"; oberhalb von Blei (Z=82) gibt es kein stabiles Nuklid.
  7. Nein — γ trägt nur Energie weg, Z und A bleiben unverändert.
  8. Sie ist nur für sehr viele Kerne sinnvoll: Der Zeitpunkt des einzelnen Zerfalls ist völlig zufällig, nur das Ensemble folgt 2t/T1/2.
  9. Nein — die Kernenergien (MeV) liegen millionenfach über thermischen Energien (unter eV); äußere Einflüsse sind für den Kern „unsichtbar".
  10. β⁻ ein Feld nach links oben (Z+1,N1); α zwei Felder diagonal nach links unten (Z2,N2).
  11. 65 Mio. Jahre ≈ über 11000 Halbwertszeiten → 211000 — es bleibt nichts übrig; schon nach 9 Halbwertszeiten (~50 000 a) ist die Messgrenze erreicht. Fossilien datiert man z. B. mit Kalium-Argon (T1/21,25 Mrd. a).
  12. Je 511 keV =mec2 — das Energieäquivalent der Elektronen-Ruhemasse (Rechnung siehe Zettel 2, Aufgabe 6).