8.2.1 Merkur
Er hat kaum eine Atmosphäre, da er ein sehr schwaches Gravitationsfeld hat und es so heiß ist, dass die Teilche genug Energie haben, um die Fluchtgeschwindigkeit zu erreichen. Ein weiterer Faktor sind Sonnenwinde. Auf der Tagesseite hat er etwa 400°C, auf der Nachtseite etwa -150°C. Es schlagen viele Metereoiten ein, da die Sonne viele anzieht und er sich in der Schusslinie befindet.
Eventuell könnte man ihn in ferner Zukunft für Energeigewinnung verwenden. Außerdem ist er reich an Rohstoffen, die ohne Rücksicht auf Umwelt abgebaut werden könnten.
8.2.2 Venus
Auch als Morgen/Abendstern bekannt, da man sie bei Sonnenauf- und Untergang sehen kann. Die Atmosphäre beeinhaltet sehr viel
8.2.3 Mars
Der Mars ist kleiner als die Erde und hat aufgrund der geringen Schwerkraft
8.2.4 Jupiter
Sein Kern besteht aus festen Silikaten und metallen, weiter außen ist er flüssig, dann besteht er aus Gas. Seine Atmosphäre besteht aus Wasserstoff, helium und etwas Ammoniak und Methan. Man findet außerdem metallischen Wasserstoff, das heißt Wasserstoff, dessen Elektronen frei herumschwirren, was die Leitung von elektrischem Strom ermöglicht. Die Gravitation beträgt ungefähr das 2,5-fache der Erde, das Magnetfeld ist 1000 Mal so stark wie das der Erde. Typisch für ihn sind die heftigen Wirbelstürme, die auch in Form von großen roten Punkten erkennbar sind. Außerdem hat er 63 Monde. Die vier größten (galileischen) Monde sind Io, Europa, Ganymed und Callisto.
Io ist nach der Liebschaft vom gott Jupiter benannt. Er wurde 1610 entdeckt. Sein Durchmesser beträgt 3643 km, was ihn zum viertgrößten Mond des Sonnensystemns macht. Sein Kern besteht aus Eisen, Nickel und Eisensulfid, sein Mantel aus Silikat-Gestein. Das nicht-Vorhandensein von Kratern weißt normalerweise auf eine junge Oberfläche hin. Characteristisch ist die Landschaft, die durch Vulkane, Berge, flüssigem Schwefel und Lavatsrömen geprägt ist. Der Vulkanismus ist durch Gezeitenkräfte verursacht. Diese entstehen aufgrund einer Wechselwirkung der Gravitation zwischen den Monden und dem Planeten. So wird er gestaucht und gedehnt. Es entseht im inneren reibung und das Material wird flüssig und tritt in Form von Gezeitenvulkanismus an die Oberfläche. Er ist auch dafür verantwortlich, dass Krater wieder ausgefüllt werden. Durch diesen ändert sich die Höhe der Oberfäche um bis zu 100 Meter. Wegen des starken Megnetfeldes des Jupiter, das kosmische Strahlung reflektiert, ist Io dieser sehr stark ausgesetzt.
**Europa **hat einen Durchmesser von 3122 km und ist damit der sechstgrößte Mond des Sonennsystems. Sein Kern besteht aus Eisen und Nickel, der Mantel aus Gestein, die Oberfläche aus Eis. Unter der Oberfläche bedindet sich flüssiges Salzwasser, was manchmal Geisirartig austritt. Es ist aufgrund der vorher genannten Gezeiten, des hohen Salzgehaltes und des Drucks (Wasser ist flüssig dichter als fest) flüssig. Manchmal tritt Wasser aus diesem Eispanzer aus. Außerdem gibt es Unterwasservulkanismus. Man könnte Raumschiffe, welche am Panzer landet und ein Uboot in den Ozean bringt, welches nach Leben suchen könnte.